Mitarbeiter

  1. Thomas Littwin Projektleiter
    IQ Servicestelle Westmecklenburg
  2. Imke Brandt Anerkennungsberatung
  3. Stefanie Zander  Verwaltung
  4. Elke Wehrspaun Anerkennungsberatung
  5. Tina Schubbe Interkulturelles Training
  6. Felix Block Interkulturelles Training

Ihre Kontaktmöglichkeiten

VSP gemeinnützige GmbH
IQ Förderprogramm -  Integration durch Qualifizierung
Mecklenburgstraße 9
19053 Schwerin

IQ Servicestelle Westmecklenburg


Elke Wehrspaun, Ilmke Brandt, Anerkennungsberatung
Telefonische und persönliche Beratung nach Terminabsprache in Schwerin:
Montag, Dienstag und Mittwoch 9 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung.
Beratungen nach Terminabsprache in:
Grevesmühlen, Ludwigslust, Parchim und Wismar
Tel  0385 - 555 720-13


Interkulturelle Kompetenz und Willkommenskultur
Tel  0385 - 555 720-14

 

Thomas Littwin, Projektkoordination
Tel  0385 - 555 720-72

 

Stefanie Zander, Verwaltung
Tel  0385 - 555 720- 10

 

Fax 0385 - 555 720- 19

 

Flyer:  Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung und
            Interkulturelle Kompetenzentwicklung

 

 

 

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.

  

 

Der Träger ist zertifiziert nach SGB III / AZAV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen bei unseren Projekten

im Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

 

In Deutschland lebten 2015 rund 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht 21 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Viele Faktoren führen dazu, dass Menschen mit Migrationsgeschichte etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind wie Personen ohne Migrationshintergrund. In den letzten Jahren verzeichnet Deutschland eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern und den Krisenregionen der Welt. Viele von ihnen verfügen über berufliche Bildungsabschlüsse oder andere wertvolle Qualifikationen, die hierzulande oft nicht anerkannt werden. Gleichzeitig werden Fachkräfteengpässe in Deutschland immer spürbarer.

Der Auftrag des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Vor diesem Hintergrund müssen alle Potenziale, insbesondere auch die von Menschen mit Migrationsgeschichte, aktiviert werden. Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. In der Förderperiode 2015-2018 wird das Programm um den Schwerpunkt "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" erweitert. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse – unabhängig vom Aufenthaltstitel – häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden.

Die Wahrnehmung von Menschen mit Migrationshintergrund ist häufig defizitär geprägt. Nicht nur für eine vielfältige Gesellschaft ist es wichtig, den Blick für die Potenziale von Zugewanderten zu schärfen und Diskriminierungen abzubauen, sondern auch für eine gelingende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund. Interkulturelle Kompetenz bei den Arbeitsmarktakteuren aufzubauen und zu verankern, ist daher nach wie vor ein zentrales Anliegen des Förderprogramms IQ.

Das Fördeprogramm wird durch Netzwerke in allen Regionen der Bundesrepublik umgesetzt. In Mecklenburg-Vorpommern werden in IQ Servicestellen folgende Handlungsschwerpunkte des Programms realisiert.

  • Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
  • Qualifizierungsmodule im Kontext der Anerkennungsgesetzgebung
  • interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung

Die Beraterinnen und Berater der IQ Servicestellen sind zudem Ansprechpartner für Mitarbeitende der Regelinstitutionen.

Berufliche Integration verläuft erfolgreicher, wenn sich Arbeitsmarktakteure vernetzen und gemeinsame Wege gehen. Das Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern fördert die Kooperation unterschiedlicher regionaler Institutionen und Arbeitsmarktakteure im Sinne einer systematischen Entwicklung der beruflichen Integration. Diese definiert fünf Phasen, die für eine berufliche Integration erforderlich sind und zu denen Angebote bestehen sollten:

  • Zugang, Ansprache, Information
  • Berufliche Orientierung und Planung
  • Umsetzung und Qualifizierung
  • Einstieg in die Erwerbstätigkeit
  • Sicherung und Entwicklung der Erwerbstätigkeit

In der Region angebotene Förderinstrumente und Unterstützungsleistungen für die arbeitsmarktliche Integration erwachsener Migrantinnen und Migranten werden verzahnt, erforderliche Kooperationsstrukturen auf- und ausgebaut.

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.

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